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Wiborada-Projekt – «Es ist eine eindrückliche, tiefgreifende, erschütternde Erfahrung»: Wie die erste Inklusin ihre Woche auf Spuren der St.Galler Heiligen Wiborada erlebte

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«Es ist eine eindrückliche, tiefgreifende, erschütternde Erlebnis»: Wie die erste Inklusin ihre Woche uff Spuren welcher St.Galler Heiligen Wiborada erlebte

Seelsorgerin Hildegard Aepli hat sich qua Erste in eine Zelle an welcher St.Galler Religionsgemeinschaft St.Mangen einschliessen lassen. Sie berichtet von einer Woche voller intensiver Erfahrungen, und wie sie plötzlich zur Seelsorgerin pro eine ganze Stadt wurde.

In dieser Zelle lebte Hildegard Aepli eine Woche, freiwillig eingeschlossen.

In dieser Zelle lebte Hildegard Aepli eine Woche, voluntaristisch eingewirkt.

Skizze: Ralph Ribi

Hildegard Aepli hatte sich uff vieles vorbereitet. Eine Woche eingewirkt in einer Zelle zu leben, ein Zellenfenster zur Stadt, eines in die Religionsgemeinschaft St.Mangen, uff den Spuren welcher St.Galler Heiligen Wiborada. Sie ist es schliesslich gewohnt, sich zurückzuziehen, uff sich selbst geworfen zu sein, zu meditieren, zu seine Gebete verrichten. Wiewohl, uff andere zuzugehen, ihnen zuzuhören, zu helfen – Aepli ist ausgebildete Seelsorgerin. Zwar welches dann geschah, in ihrer Woche qua erste Inklusin, damit hatte sie nicht gerechnet.

Quelle