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Ostschweizer Kultur-Ticker – Onlinezeichenkurs mit Beatrice Dörig +++ Die Thurgauer Pianistin Simone Keller spielt mit Hörtäuschungen +++ Schubertiade Schwarzenberg sagt Konzerte im Mai und Juni ab

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Ostschweizer Kultur-Ticker

Onlinezeichenkurs mit Beatrice Dörig +++ Die Thurgauer Pianistin Simone Stack spielt mit Hörtäuschungen +++ Schubertiade Schwarzenberg sagt Konzerte im Mai und Monat der Sommersonnenwende ab

Die Ostschweizer Kulturszene ist lebendig und vielfältig. In unserem Kultur-Ticker informieren wir Sie laufend droben Neuigkeiten von Kunstschaffenden und Kulturbetrieben aus dieser Ostschweiz.

Rückmeldungen und Infos an: [email protected]

zweiter Tag der Woche, 4. Mai – 11:55 Uhr

Onlinekurs mit dieser St. Galler Künstlerin Beatrice Dörig

Der Online-Zeichenworkshop vom Kunstverein St. Gallen findet via Zoom, mit vielen anderen Laienkünstlerinnen und -Künstlern statt.

Welcher Online-Zeichenworkshop vom Kunstverein St. Gallen findet via Zoom, mit vielen anderen Laienkünstlerinnen und -Künstlern statt.

Grafik: Tobias Garcia

Beatrice Dörig, Künstlerin.

Beatrice Dörig, Künstlerin.

Grafik: Urs Bucher

(pd/vpr) Heute, am 4. Mai von 18 solange bis 19 Uhr, lädt die St. Galler Illustratorin Beatrice Dörig dazu ein, mit ihr zu zeichnen. Die Veranstaltung «Zeichnen mit…Beatrice Dörig» des Kunstvereins St. Gallen findet via Zoom statt.

Zu Händen die persönlichen Kreativstunden zu Hause hat die Künstlerin eine Playlist erstellt und eine Zeichnung pro den Kunstverein umgesetzt.

«Infinity »von Beatrice Dörig.

«Infinity »von Beatrice Dörig.

Grafik: Kunstverein St.Gallen

Vorkenntnisse sind keine erforderlich. Welcher Marschroute zielt nicht aufwärts dies Erlernen spezieller Zeichenfertigkeiten. Vielmehr sollen die Teilnehmer Gelegenheit nach sich ziehen, aus dem Moment hervor und inhaltsorientiert zu zeichnen, heisst es aufwärts dieser Website des Kunstvereins. Welches daraus entsteht, kann, wer mag, per TV-Gerät mit dieser Menschenschar teilen.

Welcher Marschroute findet coronabedingt nicht wie in aller Regel im Kunstmuseum St. Gallen statt. Eintragung droben [email protected]

zweiter Tag der Woche, 4. Mai – 10:36 Uhr

Die Thurgauer Pianistin Simone Stack spielt mit Hörtäuschungen

Simone Keller, hier in der Tonhalle St.Gallen.

Simone Stack, hier in dieser Tonhalle St.Gallen.

Grafik: Lisa Jenny

(pd/bk.) Ursprünglich hätte die Pianistin Simone Stack im Rahmen des Internationalen Bodenseefestivals 2020 mit einem Klavierrezital zum Festivalthema «Oben Säumen» entstehen sollen. Zu Händen dies Musikaufführung am 9. Mai in dieser Evangelischen Religionsgemeinschaft Romanshorn hat die in dieser Nähe von Weinfelden aufgewachsene Musikerin ihr Sendung dem neuen Festivalthema «vertrauen & wissen» zugeschnitten und sich mit Lara Stanic (Elektronik) zusammengetan.

Unter dem Phrase «Welches kann man noch vertrauen?» erweitert sie ihr Rezital mit Stücken, die präzise und kreativ mit Hörtäuschungen und Wahrnehmungsphänomenen spielen. Zu vernehmen sind Werke von Ruth Crawford Seeger, Julie Herndon, Jessie Marino, Lara Stanić, Jasna Veličković, Philip Bartels, François Couperin und György Ligeti.

Simone Stack ist unter anderem Preisträgerin dieser Internationalen Bodenseekonferenz. Sie zählt zu den engagiertesten Musikern ihrer Generation und ist regelmässiger Gast beim Musikkollegium Winterthur und zahlreichen anderen Kammerorchestern dieser Schweiz. Mit eigenen Projekten ist sie international lebenskräftig.

Sonntag 9. Mai, 17 Uhr, Evangelische Religionsgemeinschaft Romanshorn

Montag, 3. Mai – 15:39 Uhr

Schubertiade Schwarzenberg sagt Konzerte im Mai und Monat der Sommersonnenwende ab

(pd/bk.) Schubert muss warten, solange bis aufwärts weiteres: Die Schubertiade Schwarzenberg und Hohenems, eines dieser bedeutendsten Festspiel pro Liedgesang und Kammermusik, sagt wegen dieser unsicheren Standpunkt und dieser schwierigen Reisebedingungen nun zweite Geige die Konzertzyklen im Mai und Monat der Sommersonnenwende ab. Die beiden Reihen vom 26. solange bis 31. Mai 2021 und vom 19. solange bis 27. Monat der Sommersonnenwende 2021 seien kaum planbar; zudem müsste man im Zusammenhang einer Saalbelegung von maximal 50 von Hundert zu viele Stammgäste ausladen.

Die Schubertiade reagiert mit dieser Streichung zum zusammenführen aufwärts die Einschränkungen des Kulturbetriebes in Vorarlberg, zum anderen aufwärts die Tatsache, dass Konzertbesucher aus Süddeutschland im Zusammenhang dieser Heimreise in Quarantäne müssten – oder aufgrund dieser trendig dort geltenden Ausgangsverbot ab 22 Uhr nur Nachmittagskonzerte vernehmen könnten.

Schubertiade-Geschäftsführer Gerd Nachbauer

Schubertiade-Geschäftsführer Gerd Nachbauer

Grafik: Bernd Hofmeister / VN

«Wir wünschen zuversichtlich aufwärts eine günstige Erfindung dieser durch die weltweite Seuche verursachten Situation im Laufe dieser nächsten Monate», schreibt Schubertiade-Geschäftsführer Gerd Nachbauer im Newsletter des Festivals. Welcher nächste Zyklus ist pro Finale August geplant: vom 21. solange bis 29.8. in Schwarzenberg, unter anderem mit dem Meisterkurs Liedgesang von Brigitte Fassbaender. Welcher Bariton Andrè Schuen und Daniel Ungläubiger am Pianoforte werden an drei Abenden die grossen Liedzyklen von Schubert interpretieren – «Die schöne Müllerin», «Die Winterreise» und «Schwanengesang».

Informationen zum weiteren Sendung aufwärts dieser Website dieser Schubertiade.

Montag, 3. Mai – 10:03 Uhr

Geschichtsreise und Meerespoesie im Literaturhaus Thurgau

Michael Kleeberg liest am 6. Mai aus dem Roman «Glücksritter. Recherche über meinen Vater.»

Michael Kleeberg liest am 6. Mai aus dem Roman «Glücksritter. Recherche droben meinen Vater.»

Grafik: Lothar Köthe / WOZLZB

(pd/vpr) Dasjenige Literaturhaus Thurgau in Gottlieben präsentiert in dieser ersten Maiwoche gleich zwei Lesungen. Welcher Schriftsteller Michael Kleeberg ist am 6. Mai mit seinem Roman «Glücksritter. Recherche droben meinem Vater» zu Gast. Welcher zuletzt mit dem Literaturpreis dieser Konrad-Adenauer-Stiftung ausgezeichnete Schriftsteller hat in seinem neuen Werk eine geschichtliche Reise durch Deutschland mit einer Reise nachdem Medial kombiniert. Wie die Einstellungen dieser Elterngeneration dies heutige Deutschland stempeln, untersucht er in seinem introspektiven Roman.

Die Lesung beginnt um 19:30 Uhr am vierter Tag der Woche, 6. Mai.

Die Aktuelle Orte-Ausgabe beinhaltet die Lyrik der Vorlesenden.

Die Aktuelle Orte-Fassung beinhaltet die Lyrik dieser Vorlesenden.

Grafik: Literaturhaus Thurgau

Viviane Egli, Erwin Messmer und Cyrill Stieger laden mit Lyrik und Prosatexten am 9. Mai zur einer Sontagsmatinee ein. Partiell wurden die Texte speziell pro die Literaturzeitschrift «Orte» verfasst. In dieser Fassung mit dem Namen «Du blaust mir in die Seele» findet sich ihre Lyrik rund um den Bodensee, die ihre intensive Verpflichtung mit dem Bodensee widerspiegelt.

Die drei ausgewählten Dichterinnen und Dichter stellen am Sonntag ihre Texte vor und spendieren im Umsteigemöglichkeit Auskunftsschalter zu ihren privaten Zugängen zur Bodenseeregion.

Die Lesung findet am 9. Mai um 11 Uhr statt. Wegen dieser Platzbeschränkung wird um Reservation unter www.literaturhausthurgau.ch oder +41 71 669 34 80 gebeten.

Freitag, 30. vierter Monat des Jahres – 19:48 Uhr

Ausstellungsreihe mit vier Ostschweizer Architektinnen startet

Die Kunsthistorikerin und Kuratorin Nina Keel präsentiert in ihrem neuen Kunstraum Installationen von vier Architektinnen.

Die Kunsthistorikerin und Kuratorin Nina Keel präsentiert in ihrem neuen Kunstraum Installationen von vier Architektinnen.

Grafik: Nik Roth

(pd/gen) Die Ostschweizer Architektinnen Eva Lanter, Katia Rudnicki sowie Michelle Bont & Milena Clalüna sind denn Siegerinnen des Open Calls «Frauen zusammensetzen!» hervorgegangen. 2021 geht dies Büro pro Baukultur (BfB) mit dem mehrteiligen Projekt «Frauen zusammensetzen!» in eine einjährige Pilotphase. Dasjenige BfB richtet droben dies Jahr hinweg zusammenführen konzentrierten Blick aufwärts Frauen in dieser Baustil. Rebekka Ray, Nina Keel und Ueli Vogt, die dies BfB initiiert nach sich ziehen, wollen verschiedene neue Formate dieser Baukultur-Vermittlung prosperieren und erproben.

Die vier ausgewählten Architektinnen zeigen im Mai, Juli und August 2021 im Rahmen dieser Ausstellungsreihe «Immersion » raumgreifende Installationen im Espace Nina Keel. Welcher neue Vorführungssaal pro zeitgenössische Positionen dieser Baustil und Kunst an dieser Linsebühlstrasse 25 in St.Gallen wird von dieser jungen St.Galler Kunsthistorikerin Nina Keel betrieben. Er ist Teil dieser Pilotphase des BfB.

Eva Lanter macht vom 1. solange bis 29. Mai den Auftakt dieser Ausstellungsreihe und zeigt «Isolation brute». Ihre Installation rückt farbige Dämmplatten, die normalerweise hinter einem Verputz oder einer vorgehängten Fassadenkonstruktion verschwinden, in ein neues Licht und betont ihr gestalterisches Potenzial. Die Vernissage findet Vernissage am sechster Tag der Woche, 1. Mai von 14 solange bis 17 Uhr statt.

Eva Lanter studierte an dieser Universität Liechtenstein und an dieser ETH Zürich Baustil. Seit dem Zeitpunkt 2017 betreibt sie zusammen mit Patrick Britt dies Architekturbüro «Batiments».

1. solange bis 29. Mai, Öffnungszeiten: Do, 17-19 Uhr Fr, 15-18 Uhr oder nachdem Vereinbarung.

Freitag, 30. vierter Monat des Jahres – 17:11 Uhr

Premiere von «Dasjenige kleine Pony» im Eisenwerk Frauenfeld

Szenenbild aus dem Stück «Das kleine Pony» mit den Schauspielern Susanne Odermatt und Julius Griesenberg.

Szenenbild aus dem Stück «Dasjenige kleine Pony» mit den Schauspielern Susanne Odermatt und Julius Griesenberg.

Grafik: PD

(pd/rbe) Im Eisenwerk in Frauenfeld wird wieder Theater gespielt, pro jeweils 22 Besucherinnen und Gast pro Vorstellung. Im Mai hinterher gehen nun weitere Veranstaltungen, wie es in einer Mitteilung heisst. Darunter die Premiere des Stücks «Dasjenige kleine Pony» des spanischen Autors Paco Bezerra mit dieser Frauenfelder Schauspielerin Susanne Odermatt.

Schon im vierter Monat des Jahres 2020 hätte die Premiere stattfinden sollen, seither wurde sie zigfach verschoben. Nun steht dennoch dies Zeitpunkt dieser Schweizer Erstaufführung straff: Freitag, 28. Mai, 20 Uhr. Eine Reservation unter 052 721 99 26 wird empfohlen, denn wiederum sind nur 22 Gast zugelassen.

Freitag, 30. vierter Monat des Jahres – 16:16 Uhr

Innerrhoder Kunststiftung schreibt Werkbeiträge 2021 aus

(pd/rbe) Die Innerrhoder Kunststiftung verleiht diesjährig wiederum Werkbeiträge in dieser Höhe von insgesamt 10’000 Franken. Beitragsberechtigt sind gemäss Mitteilung Kunstschaffende, die in Appenzell Innerrhoden wohnen oder zusammenführen anderen Bezug zum Kanton nach sich ziehen. Welcher Siebensachen des Innerrhoder Bürgerrechts genügt nicht, wie es explizit heisst.

Solange bis 31. August können sich Kunstschaffende bewerben. Per Postamt an Innerrhoder Kunststiftung, Sekretariat, Hauptgasse 51, 9050 Appenzell. Per Mail an [email protected] herausgegebenai.ch sowie online unter www.ai.ch/werkbeitrag.

Die Werkbeiträge sind gemäss Mitteilung nicht denn Distinktion pro erbrachte Leistungen gedacht. Sie sollen vielmehr «künstlerisch interessante, eigenständige und realisierbare Projekte in den Bereichen Bildende Kunst, neue Medien und Performance» fördern.

Frühere Preisträgerinnen und Preisträger waren wie Haviva Jacobson, Luzia Broger, Stefan Inauen, Christian Meier, Jeannice Stack, Roswitha Gobbo und im Jahr 2019 Christian Hörler.

Freitag, 30. vierter Monat des Jahres – 10:19 Uhr

Kulturlandsgemeinde startet Vorverkauf

Die Kulturlandsgemeinde 2021 findet in und um das Zeughaus Teufen und im Netz statt.

Die Kulturlandsgemeinde 2021 findet in und um dies Zeughaus Teufen und im Netzwerk statt.

Grafik: Michel Canonica

(pd/gen) Die Kulturlandsgemeinde findet statt, jedoch dicker Teppich denn gewohnt. Am Sonntag, 9. Mai, gibt es in und um dies Zeughaus Teufen mehrere Programmpunkte zum Themenkreis «Die Gesamtheit bleibt voneinander abweichend». Pro Ursache die Erlaubnis haben 50 Personen teilnehmen. Welcher Vorverkauf pro die Plätze vor Ort ist eröffnet. Tickets kann man hier in Auftrag geben.

Die Appenzeller Autorin hält an der Kulturlandsgemeinde die Sonntagsrede.

Die Appenzeller Autorin hält an dieser Kulturlandsgemeinde die Sonntagsrede.

Grafik: Gaetan Bally/KEY

Folgende Veranstaltungen werden per Livestream in Zusammenarbeit mit arttv.ch veräußern:

  • 11 Uhr Sonntagsrede dieser Appenzeller Autorin Dorothee Elmiger. Die in Appenzell aufgewachsene, vielfach ausgezeichnete Schriftstellerin stellt sich den drängenden Fragen unserer Zeit. Dorothee Elmiger war mit ihrem Roman «Genug damit dieser Zuckerfabrik» 2020 pro den Schweizer wie zweite Geige den Deutschen Buchpreis nominiert.
  • 14 Uhr «Change. Now. Always. Never Stop» dieser Kulturkosmonauten und Kosmonautinnen. Junge Menschen denken nachdem, zusammenschließen Ideen, prosperieren Fragen und setzen sie zusammen mit den Kulturschaffenden Ann Katrin Cooper, Kay Kysela, Tobi Spori, Pamela Dürr und Luca Schmid in Texte, Gesten, Choreografien und Filmszenen um.
  • 16 Uhr Lecture Performance mit dem Theologen Rolf Bossart und dem Künstler Thomas Stüssi zum Themenkreis «Verschwörung und Wahrheit II». Sie stellen ihre Beschreibungs- und Erklärungsversuche zur Faszination von Verschwörungserzählungen  zur Diskussion.

Christian Hörler erläutert in Rundgängen seine Skulptur im Aussenraum.

Christian Hörler erläutert in Rundgängen seine Skulptur im Aussenraum.

Grafik: Michel Canonica

Welcher Künstler Christian Hörler, dieser in Wald lebt und arbeitet, betreibt im Zeughaus pro ein Jahr ein offenes Laboratorium. Momentan arbeitet er an einer Skulptur im Aussenraum, die rechtzeitig zum 9. Mai fertig sein wird. In halbstündigen Rundgängen wird er den Besucherinnen und Besuchern dieser Kulturlandsgemeinde zusammenführen Einblick in seinen künstlerischen Arbeitsprozess spendieren.

Die Grafiker des Gaffa-Magazins verwandeln mit dem Publikum unter Lektion eines Moderators Filmmaterial in ein Kulturlandsgemeinde-Fanzines. Welcher Zugang zur interaktiven Video-Show wird kurzfristig aufwärts kulturlandsgemeinde.ch veröffentlicht.

Dasjenige vollständige Sendung, Reservationen pro die Führungen mit Christian Hörler und die Permakultur-Sprechstunden sind hier zu finden.

vierter Tag der Woche, 29. vierter Monat des Jahres – 17:46 Uhr

Kurzfristige Spielplanänderung im Theater St.Gallen

Das aktuelle Tanzstück Cinderella entfällt am 1. Mai.

Dasjenige aktuelle Tanzstück Cinderella nicht zutreffend am 1. Mai.

Grafik: Gregory Batardon

(pd/vpr) Wie dies Theater St. Gallen mitteilt, muss dieser Spielplan verletzungsbedingt kurzfristig geändert werden. Die Premiere des Doppelabends «TraumAlpTraum » in dieser Lokremise vom kommenden Mittwoch, 5. Mai, wird aufwärts vierter Tag der Woche, 20. Mai verschoben. Genug damit dem gleichen Grund nicht zutreffend die Vorstellung des Tanzstücks «Cinderella »vom sechster Tag der Woche, 1. Mai, im Umstrukturierung des Theaters.

Den aktuellen Spielplan sowie Ticketreservationen sind aufwärts dieser Website des Theater St.Gallen einsehbar.

vierter Tag der Woche, 29. vierter Monat des Jahres – 15:57 Uhr

Zwei Mal Varieté in dieser St.Galler Kellerbühne

Dei Zürcher Kabarettistin Anet Corti tritt mit ihrem neuen Bühnenprogramm «Echt?» auf.

Dei Zürcher Kabarettistin Anet Corti tritt mit ihrem neuen Bühnenprogramm «Real?» aufwärts.

Grafik: PD

(pd/vpr) Heute, am 29. vierter Monat des Jahres, betritt die Schweizer Kabarettistin Anet Corti die Boden des St. Galler Kleintheater Kellerbühne. Um 20 Uhr startet ihr Sendung «Real?» in dem sie satirisch die Leichtgläubigkeit des Menschen karikiert.

Sarah Hakenberg, Kabarettistin aus Ostwestfalen.

Sarah Hakenberg, Kabarettistin aus Ostwestfalen.

Grafik: Fabian Stuertz

Am Sonntag, 2. Mai, setzt Sarah Hakenberg mit ihrem Sendung «Dann kam heftige Menstruationsblutung nichts», die kabarettistische verkettete Liste fort. Die Ostwestfälin nimmt in ihrem Chanson-Varieté sowohl wahnsinnig gewordene Mütter denn zweite Geige die Unsinnigkeit von Kreuzfahrten genauer unter die Lupe, wie dieser Veranstalter mitteilt. Zutritt ist um 17 und um 20 Uhr.

Zu Händen beiderartig Veranstaltungen gibt es noch Tickets. Informationen zu den Corona-Schutzmassnahmen vor Ort und Verkauf finden sie aufwärts dieser Website des Veranstalters.

vierter Tag der Woche, 29. vierter Monat des Jahres – 15:37 Uhr

Denkmalspflege St.Gallen lanciert Fotowettbewerb

Thema des diesjährigen Wettbewerbes ist das Handwerk in der Baukultur.

Themenkreis des diesjährigen Wettbewerbes ist dies Handwerk in dieser Baukultur.

Grafik: Denkmalspflege Schweiz

(pd/gen) Zu den Europäischen Tagen des Denkmals am 11. und 12. September 2021 schreibt die kantonale Denkmalspflege St. Gallen zusammenführen Fotowettbewerb aus.

Touristen beim Fotografieren in der St. Galler Stiftskirche.

Touristen beim Fotografieren in dieser St. Galler Stiftskirche.

Grafik: Benjamin Manser

Gesucht sind Bilder zum Themenkreis «Konstruktion und Handwerk». Eine Fachjury prämiert die Eingaben und stellt die besten 50 Bilder in einem Taschenbuch zusammen. Zusätzlich werden die zehn besten Bilder im öffentlichen Raum ausgestellt. Die ersten drei Plätze erhalten ein attraktives Preisgeld. Infos: www.denkmalpflege.sg.ch

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