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Hergiswil – Sattelschlepper schiebt Cabrio vor sich her

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Hergiswil

Sattelschlepper schiebt Cabriolet vor sich her

Hochgefühl im Unglück hatten am Montag ein Steuerrad und seine Beifahrerin unter einem Unfall im Kirchenwaldtunnel, qua sie von einem Sattelschlepper gerammt wurden. Weniger Hochgefühl hatte unter einem zweiten Unfall eine Beifahrerin, die unter einem Selbstunfall in welcher Steinschlaggalerie zerrissen wurde.

Der Lastwagen schob das Cabriolet im Kirchenwaldtunnel mehrere Meter vor sich her.

Welcher Lastwagen schob dasjenige Cabriolet im Kirchenwaldtunnel mehrere Meter vor sich her.

Gemälde: Kapo Nidwalden

Gleich zweimal musste die Nidwaldner Kantonspolizei am Montag wegen Verkehrsunfällen nachher Hergiswil ausrücken. Am Vormittag um 11 Uhr kollidierte ein bulgarischer Sattelschlepper im Kirchenwaldtunnel Richtung Süden mit dem seitlichen hinteren Kotflügel eines stichhaltig fahrenden Cabriolets. Dasjenige PKW wurde 90 Stufe irre und mehrere Meter vor dem Sattelschlepper her gestossen. Welcher Fahrzeugführer des Lastwagens war hinauf dem Überholstreifen durch die Baustelle Hergiswil gefahren und wechselte am Finale welcher Baustelle hinauf den Normalstreifen, womit es zur Kollision kam.

Welcher Steuerrad des Cabrios und seine Beifahrerin hatten viel Hochgefühl, es wurde beim Unfall niemand zerrissen. Wie die Kantonspolizei in ihrer Mitteilung schreibt, resultierte gleichwohl ein grosser Sachschaden. Dem ausländischen Fahrer wurde ein Bussendepot von mehreren hundert Franken abgenommen. Durch den Spurabbau unter welcher Unfallstelle entstand ein längerer Rückstau von Luzern her.

Totalverlust unter Selbstunfall

Beim zweiten Unfall am Montagabend um 20.30 Uhr zog sich eine Beifahrerin Verletzungen an Lauf und Hand zu, dasjenige Fahrzeug erlitt Totalverlust. Welcher Selbstunfall ereignete sich hinauf welcher Seestrasse. Welcher einheimische Steuerrad war von Hergiswil nachher Stansstad unterwegs, qua er von kurzer Dauer vor dem Kreisverkehrsplatz Acheregg in welcher Steinschlaggalerie ins Schmeißen geriet und hinauf die Gegenfahrbahn kam. Nachdem einer Kollision mit welcher linksseitigen Schutzplanke des Rad- und Fussweges wurde dasjenige PKW nachher rechts abgetrieben und prallte frontal in den angrenzenden Felsen des rechten Fahrbahnrandes. Welcher 27-jährige Fahrzeugführer blieb unversehrt. Er musste sich gleichwohl einem Atemlufttest unterziehen, welcher mit 0,34 Milligramm pro Liter (0,68 Tausendstel) positiv ausfiel. Die 26-jährige Beifahrerin zog sich Verletzungen am Lauf und Finger zu und wurde ins Spital gebracht.

Quelle