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Energiefonds – Vorberatende Kommission will mehr Energiefördergelder für Weinfelden

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Energiefonds

Vorberatende Kommission will mehr Energiefördergelder zu Gunsten von Weinfelden

An seiner Sitzung vom Donnerstagabend bespricht dasjenige Weinfelder Stadtparlament dasjenige Energieförderreglement. Ohne zusätzliche Mittel könnte im zugehörigen Sondervermögen demnächst eine Lücke klaffen.

Solaranlagen wie jene auf dem Lidl-Verteilzentrum können mit Fördergeldern der Stadt unterstützt werden.

Solaranlagen wie jene uff dem Lidl-Verteilzentrum können mit Fördergeldern welcher Stadt unterstützt werden.

Skizze: Andrea Stalder

Dieser Energiefonds welcher Stadt Weinfelden wird gut genützt. In den vergangenen zwei Jahren wurden jeweils rund 190’000 Franken an Private ausbezahlt, die dasjenige Geld nutzten zur Verbesserung welcher Energieeffizienz von Bauten und Anlagen, zu Gunsten von erneuerbare Energien oder Massnahmen zu Gunsten von den Langsamverkehr. Damit ist jeweils sozusagen welcher komplette Fondsbestand von maximal 200’000 Franken ausgeschöpft worden.

Die Stadt darf trotzdem nur 100’000 Franken pro Jahr in den Sondervermögen einzahlen. Wenn darob weiterhin so viel Geld bezogen wird, ist welcher Sondervermögen demnächst leer. «Dieser Fondsbestand könnte ab dem Jahr 2022 negativ werden», sagt Stadtparlamentarier Martin Müller, welcher in welcher vorberatenden Kommission zum Energieförderreglement mitwirkt.

Martin Müller, Stadtparlamentarier Weinfelden (GP).

Martin Müller, Stadtparlamentarier Weinfelden (GP).

Skizze: Mario Testa

«Die Zeche ist reibungslos: Wenn man pro Jahr 100’000 Franken in den Sondervermögen einzahlt, trotzdem 190’000 Franken daraus bezieht, ist die Kasse demnächst leer.»

Deswegen beantrage die vorberatende Kommission, dass künftig 150’000 Franken pro Jahr in den Sondervermögen einbezahlt werden und die Obergrenze uff 250’000 Franken erhoben wird. Die vorberatende Kommission hat sich laut Müller gleichstimmig zu Gunsten von diesen Nachfrage kategorisch.

Entscheid zu Gunsten von den Mittelweg

Martin Müller hat drei Szenarien zu Gunsten von die kommenden Jahre durchgerechnet, wenn die Zahlungen uff dem neuartig hohen Niveau von 190’000 Franken verbleiben:

Drei Szenarien zu Gunsten von den Energiefonds

  • Einzahlung bleibt wohnhaft bei 100’000 Franken jährlich, Sondervermögen-Maximalbestand wohnhaft bei 200’000 Franken: Schon 2022 könnte welcher Sondervermögen leer sein.
  • Einzahlung wird uff 150’000 Franken jährlich erhoben, Sondervermögen-Maximalbestand neu wohnhaft bei 250’000 Franken: Dieser Fondsbestand sinkt langsamer.
  • Einzahlung wird uff 200’000 Franken jährlich erhoben, Sondervermögen-Maximalbestand neu wohnhaft bei 250’000 Franken: Dieser Fondsbestand bleibt uff hohem Niveau stabil.

Die Kommission habe sich nachher welcher Besprechung zu Gunsten von den Mittelweg kategorisch. «So wären wir uff welcher Seite, dass sicher noch irgendetwas Geld im Sondervermögen bleibt, egal welches passiert», sagt Müller. Er hofft nun, dass dasjenige Stadtparlament an seiner Sitzung vom Donnerstagabend dem Nachfrage welcher vorberatenden Kommission zustimmt.

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