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Verkehr Luzern – Spätestens in 2 bis 3 Jahren kommt die Reussportbrücke wieder auf den Tisch

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Verkehrswesen Luzern

Spätestens in 2 solange bis 3 Jahren kommt die Reussportbrücke wieder hinaus den Tisch

Die Luzerner Regierung will eine Auslegeordnung in Sachen Verkehrswesen zeugen. Erst im Folgenden soll verbleibend neue Grossprojekte kategorisch werden – zum Sichtweise die Reussportbrücke oder die Busspur durch die Luzerner Stadtzentrum.

Visualisierung der Reussportbrücke zwischen Fluhmühle (rechts) und Reussport.

Visualisierung dieser Reussportbrücke zwischen Fluhmühle (rechts) und Reussport.

Swiss Interactive AG

Dies Projekt Reussportbrücke wird vorerst sistiert. Dies schreibt die Luzerner Regierung in einem Planungsbericht, dieser im Rosenmonat in den Kantonsrat kommt. Bestärkt wird die Regierung durch eine Umfrage zusammen mit Parteien, Gemeinden, Verbänden und Anwohnern. Solche zeigt, dass eine neue Kommandostand verbleibend die Reuss zurzeit kaum mehrheitsfähig wäre:

Umfrage Reussportbrücke

Soll dasjenige Projekt weiter verfolgt werden?

0255075100AnwohnerGemeinden, VerbändeParteien

Zu Gunsten von die Reussportbrücke sind die Kantonalparteien Freie Demokratische Partei, CVP und SVP, während SP, Grüne, GLP und EVP sie es nicht über sich bringen. Zweite Geige dieser Luzerner Stadtrat sowie die Gemeinderäte von Ebikon, Emmen, Root und Horw stillstehen dieser Kommandostand ungelegen im Unterschied zu.

Welches ist die Reussportbrücke?

Die Reussportbrücke ist sozusagen dasjenige Restbestand des ursprünglichen Projekts Spange Nord, dasjenige dieser Kanton inzwischen Gewiss beerdigt hat. Die 40 Mio. Franken teure Reussportbrücke würde eine neue Strassenverbindung schaffen zwischen dieser Fluhmühle (Reussbühl) und dieser Fernverkehrsstraße A2. Zu diesem Zweck würde vor dem Tunneleingang des Reussporttunnels ein neuer Schnittstelle (Lochhof) eröffnet.

Für immer vom Tisch ist die Reussportbrücke gewiss noch nicht. Es seien problemlos noch zu viele Fragen ungeschützt, um schon jetzt abschliessend verbleibend dasjenige 40-Mio.-Projekt entscheiden zu können, schreibt dieser Regierungsrat. Zu sauber machen ist insbesondere die grundsätzliche Stossrichtung dieser künftigen kantonalen Mobilitätspolitik. Zu diesem Zweck hat die Regierung dasjenige Projekt «Zukunft Mobilität im Kanton Luzern» lanciert. In einer ersten Winkel soll die Grundsatzfrage geklärt werden, in welchen Gebieten und mit welchen Verkehrsmitteln sich die Luzerner Mobilität in den nächsten Jahren prosperieren soll. Darauf basierend sollen in einer zweiten Winkel die nötigen baulichen Massnahmen definiert werden. Dies wird in etwa 2 solange bis 3 Jahren dieser Kern sein. Spätestens dann wird die Reussportbrücke wieder zum Themenkreis. Die Regierung muss dann entscheiden, ob die Kommandostand in die neue Mobilitätsstrategie passt oder nicht.

Die Strategie wird mit dieser Revision des kantonalen Richtplans konzertiert. Ein erster Grundriss mit einer groben strategischen Stossrichtung soll solange bis im Herbst 2021 fertig sein und dann den Parteien, Verbänden und Gemeinden zur Mitwirkung vorgelegt werden.

Zweite Geige die durchgehende Busspur in dieser Stadt Luzern ist noch nicht vom Tisch

Heute müssen sich Busse und Autos auf den meisten Strassen in der Innenstadt die Fahrspur teilen – hier auf der Seebrücke.

Heute zu tun sein sich Busse und Autos hinaus den meisten Strassen in dieser Stadtzentrum die Wagenspur teilen – hier hinaus dieser Seebrücke.

Manuela Jans-Koch | Luzern, 26. November 2020

Die Regierung will daher im Moment keine neuen Verkehrsprojekte in die Planung einnehmen. Umgekehrt will sie sich Gewiss zweite Geige keinem Projekt von vornherein verschliessen. Dies dürfte die Stadt Luzern freuen. Sie fordert nämlich seither Jahren eine separate Busspur durch die Stadtzentrum zwischen Luzernerhof und Kriens. Solche Busspur war ursprünglich Teil des Gesamtprojekts «Spange Nord». Nun, da die «Spange» nicht kommt, wird zweite Geige die Busspur ungültig, lautete bisher dasjenige Beleg dieser Kantonsregierung. Doch ganz so kategorisch scheint dasjenige Nein inzwischen nicht mehr zu sein. Patrick Abegg, Mobilitätskoordinator im kantonalen Gemäuer- und Umweltdepartement, sagt:

«Ob eine durchgehende Busspur die richtige Problembeseitigung und machbar ist, wird die gesamtverkehrliche Studie im Zusammenhang mit dieser dieser Testplanung zum Durchgangsbahnhof zeigen.»

Dringender Handlungsbedarf am Schlossberg

Verkehrsüberlastung: Ein Bus wartet auf der Kreuzung Schlossberg auf die Weiterfahrt.

Verkehrsüberlastung: Ein Bus wartet hinaus dieser Straßenkreuzung Schlossberg hinaus die Weiterfahrt.

Eveline Beerkircher

Unbestritten ist hingegen dieser dringende Handlungsbedarf am Schlossberg, dem dauerhaft überlasteten Verkehrsknoten im Maihof-Unterbringung. Dies Projekt Spange Nord hatte hier kombinieren deutlichen Ausdehnung dieser Verkehrskapazität vorgesehen. Nun, da dieser Ausdehnung wegfällt, brauche es andere Massnahmen im Domäne Schlossberg/Friedentalstrasse, schreibt die Regierung. Solche sollen ebenfalls in Wahlgang mit dem roter Faden «Zukunft Mobilität» vorangetrieben werden. Zweite Geige die oben erwähnte Umfrage zeigt lukulent, dass dieser Wunsch nachher Verbesserungen am Schlossberg gross ist. Durchaus scheiden sich die Geister an dieser Frage, ob sie Verbesserungen mit baulichen Massnahmen oder bloss mit betrieblichen Optimierungen erreicht werden sollen. Insbesondere dieser Luzerner Stadtrat wünscht sich möglichst wenig Eingriffe ins Unterbringung am Schlossberg.

Quelle