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Covid-19-Impfungen – Sollten auch Kinder gegen Corona geimpft werden? – News

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Fernerhin unter 18-Jährige müssten geimpft werden, sagen Infektiologen. Dies sei wesentlich, damit schnellstmöglich eine Herdenimmunität erreicht werden kann.

Ein dicker Teppich Pieks und schon ist Alejandra aus den USA geimpft. Es fühle sich sogar gut an, sagt die Neunjährige. Sie nimmt wie eines von mehreren zwölf Stück Kindern an einer Pfizer-Impfstoffstudie teil. Ihre Schraubenmutter Susanna Naggie – selbst Ärztin – hat sie dazu ermutigt: «Dies ist eine Möglichkeit zu Gunsten von uns: Einerseits bekommen unsrige Kinder so Zugang zur Impfung. Anderseits können wir dazu hinzufügen, dass es rascher geht, solange bis sich jedweder Kinder impfen lassen können.»

Fernerhin Kinder und Jugendliche gegen dies Coronavirus zu impfen, ist laut Experten zentral. Und zwar wegen dieser Herdenimmunität: Für den Fall sie erreicht werden kann, ist dies Coronavirus «besiegt». Dazu müsste ein Grossteil dieser Volk gegen dies Virus resistent werden.

Klinische Studien laufen derzeit

Ursprünglich gingen Forschende davon aus, dass 60 solange bis 70 v. H. dieser Volk resistent sein sollen, um Covid-19 den Garaus zeugen zu können. Doch wegen dieser Virusmutationen ist dieser Zahl gestiegen. Mindestens 80 v. H. dieser Volk müssten laut Experten zur Verwirklichung dieser Herdenimmunität droben die entsprechenden Antikörper verfügen.

Grafik.

Legende:
Für den Fall eine Herdenimmunität erreicht werden kann, ist dies Coronavirus «besiegt». Neu in Betracht kommen Experten davon aus, dass hierfür 80 v. H. dieser Volk gegen Covid-19 resistent sein sollen.

SRF

Christoph Berger ist selbst Pädiater und Staatsoberhaupt dieser Eidgenössischen Kommission zu Gunsten von Impffragen (EKIF). Er ist überzeugt: Ohne Impfungen für Kindern und Jugendlichen ist es unmöglich, die Herdenimmunität zu klappen: «Nicht jedweder Erwachsenen lassen sich impfen. Dann ist die Frage, ob wir dies klappen können. Wenn wir die Kinder dazunehmen – die zeugen verknüpfen wesentlichen Mitwirkung an dieser Volk aus – ist dies einfacher zu klappen.»

Es kann sein, dass dies ganz kleine Kind bezogen gen dies Körpergewicht oder die Grösse mehr Serum braucht, um zu reagieren.

Derzeit testen jedweder grossen Hersteller in klinischen Studien ihre Impfstoffe an Kindern und Jugendlichen. Minderjährige reagieren unähnlich gen Impfungen wie Erwachsene, betont Berger: «Es kann sein, dass dies ganz kleine Kind bezogen gen dies Körpergewicht oder die Grösse mehr Serum braucht, um zu reagieren. Hinauf dieser anderen Seite braucht dies Schulkind oder dieser Teenager unter Umständen weniger wie dieser Erwachsene, weil dies körpereigenes Abwehrsystem vor wenigen Momenten unähnlich ist und sich entwickelt.»

Im Sachverhalt dieser Neunjährigen Alejandra aus den USA verlief die erste Impfung soweit problemlos. Noch sind weitere solcher Tests nötig, solange bis Corona-Impfstoffe zu Gunsten von Kinder markttauglich sind. Laut Heilmittelinstitut Swissmedic ist eine Zulassung in dieser Schweiz frühestens in einem halben Jahr zu erwarten.

«Tagesschau» 19.30 Uhr

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Mehr zum Themenkreis sehen Sie heute in dieser «Tagesschau» gen SRF 1 um 19.30 Uhr.

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