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Im Tessin reift ein edler Rohschinken

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Schweinefleisch aus welcher Schweiz hat viele Vorteile – und ist die Grund zum Besten von vereinigen aussergewöhnlichen Rohschinken, welcher in welcher Tessiner Bergluft reift.

Im Tessin, aufwärts welcher 2000 Meter extra Weltmeer gelegenen Alp Piora, entsteht ein milder Rohschinken von herausragender Qualität. Seine vier Geheimnisse: Schweinefleisch aus respektvoller Schweizer Tierhaltung, Meersalz, frische Bergluft und die Expertise welcher Mastri Salumieri von Rapelli. Welche kümmern sich während welcher 16-monatigen Reifezeit täglich um den Schinken, beaufsichtigen Temperatur und Luftfeuchtigkeit im Reifekeller und sorgen mit dem regelmässigen Öffnen welcher Fenster zu diesem Zweck, dass immer genügend frische Luft zirkuliert. Aufwärts welcher Alp Piora kann welcher Rohschinken seine Feuchtigkeit übergeben und während welcher Trocknung in welcher Alpenluft langsam seine charakteristische rosa Nuance und seine Zartheit, seine Feinheit und seinen unvergleichlichen Gusto gedeihen.

Höchste Qualitätsstandards und edelstes Fleisch

Landwirte, Züchter und Wissenschaftler entscheiden sich in welcher Schweinezucht in welcher Schweiz in stetem Informationsaustausch. Die Kernzuchtbetriebe funktionieren mit welcher Mutterlinie des Schweizer Edelschweins und welcher Schweizer Landrasse. Ihre Frischling verschenken sie weiter an die Mastferkelproduzenten, welche die weiblichen Tiere mit Premo-Ebern aus welcher Edelschwein-Vaterlinie oder anderen Fleischrassen kreuzen. Die Frischling, die daraus hervorgehen, stillstehen zum Besten von beste Qualität und werden schliesslich in den Mastbetrieben zum Besten von den Fleischmarkt gemästet.

Erstklassiges Schweinefleisch, wie es ebenso die Mastri Salumieri von Rapelli zum Besten von ihren Alp-Piora-Rohschinken verwenden, zeichnet sich durch vereinigen hohen Mitwirkung an intramuskulärem Speck, viele gute Fettsäuren und eine optimale Konsistenz aus. Weltall dasjenige garantieren die Schweizer Standards, die sich an Qualität statt Quantität orientieren. Laut sind ebenso die Höchstbestände streng limitiert: Ein Zuchtbetrieb darf maximal 250 Muttertiere halten, ein Mastbetrieb nicht mehr denn 1500 Tiere. Ein klares Plus oppositionell dem Ausland und eines von vielen Argumenten zum Besten von den Norm «Wenn Fleisch, dann Schweizer Fleisch».

Zwischen welcher Schlachtung und dem Beginn welcher Produktion des Alp-Piora-Rohschinkens liegen maximal 72 Zahlungsfrist aufschieben. Die Züchter und Schlachtbetriebe sind prinzipiell in welcher Ostschweiz und welcher Romandie zu Hause. Rapelli pflegt die Zusammenarbeit mit ihnen schon seither vielen Jahren. Antibiotika und Hormone zur Leistungssteigerung sind in welcher Schweizer Fleischproduktion seither den Neunziger Jahren verboten. Arzneimittel erhalten die Tiere nur für Drang vom Tierdoktor, anschliessend gilt eine strikte Absetzfrist.

Welcher Kommiss fördert ökologische Landwirtschaft

Wie Omnivore sind Schweine wichtige Verwerter von Nebenprodukten aus welcher Lebensmittelverarbeitung. Aufwärts ihrem Speisezettel stillstehen zum Paradebeispiel Molke aus welcher Käseproduktion, Mahl- und Schälprodukte aus welcher Korn- und Kartoffelverarbeitung oder Rüstabfälle aus welcher Gemüseproduktion. Sie leisten damit vereinigen wertvollen Gebühr zur Vermeidung von Food Waste.

Gar verfügt die umweltgerechte Landwirtschaft in welcher Schweiz vereinigen hohen Stellenwert. Welcher Staat fördert dies mit dem ökologischen Leistungsnachweis (ÖLN), welcher ebenso die respektvolle Tierhaltung einschliesst. Nur wer den ÖLN erbringt, hat Anspruch aufwärts finanzielle Unterstützung. Die Quote liegt heute für 98 von Hundert! Interessant ist ebenso ein Blick aufwärts den Wasserverbrauch: Während die Landwirtschaft weltweit rund 70 von Hundert des Frischwassers zum Besten von sich beansprucht, sind es im Wasserschloss Schweiz lediglich 2 von Hundert.

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