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St.Gallen – Geschäfte in der St.Galler Innenstadt wappnen sich gegen eine mögliche zweite Krawallnacht: «Ich will nicht die Munition bereitstellen»

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St.Gallen

Geschäfte in dieser St.Galler Stadtmitte wappnen sich gegen eine mögliche zweite Krawallnacht: «Selbst will nicht die Munition bewilligen»

Die Ausschreitungen von vergangenem Freitag nach sich ziehen Spuren vermachen – untergeordnet in dieser Psyche dieser betroffenen Gewerbler. Sie nach sich ziehen Bammel vor weiteren Vandalenakten. Doch nicht überall sind Vorkehrungen möglich.

Vier von fünf Schaufenstern von «Trudi & Vinz» wurden eingeschlagen. Inhaberin Beatrice Niedermann findet noch immer Glassplitter in der Warenauslage.

Vier von fünf Schaufenstern von «Trudi & Vinz» wurden eingeschlagen. Inhaberin Beatrice Niedermann findet noch immer Glassplitter in dieser Warenauslage.

Zeichnung: Michel Canonica

Was auch immer scheint so gut wie wie gewohnt in dieser St.Galler Stadtmitte. Wären da nicht die Holzverschläge. Sie sind eines dieser letzten sichtbaren Rückstand dieser Krawallnacht vom vergangenen Wochenende. Spricht man mit den Ladeninhaberinnen und -inhabern, so merkt man schnell: Dieser Schock sitzt noch immer tief. Es herrscht Fassungslosigkeit via die Gewaltausbrüche, untergeordnet Ohnmacht und Machtlosigkeit sind zu spüren.

Die meisten angesprochenen Personen wollen nicht namentlich erwähnt werden. Ladeninhaberinnen und -inhaber nach sich ziehen Bammel, präzise angegangen zu werden. Bammel, vor allem im Hinblick uff die Aufrufe zu noch mehr Ungestüm zum Besten von den kommenden Freitagabend, die im Netz herumlungern.

Stadtrat ruft zur Ruhe uff

Auf Grund neuer Gewaltaufrufe aus dieser Partyszene zum Besten von Karfreitag appelliert die St.Galler Stadtregierung am Mittwoch an die Volk und insbesondere an Jugendliche und junge Volk. Sie sollten Ruhe wahren und unter Einhaltung dieser Coronaregeln seelenruhig feiern. Dieser Stadtrat zeigt Verständnis zum Besten von die schwierige Situation zum Besten von die gesamte Volk. Ungestüm und Sachbeschädigung seien gleichwohl nicht die Problemlösung. Es solle zu keiner weiteren Eskalation kommen, zusammen mit dieser Unbeteiligte geschädigt werden.

Die Stadtpolizei werde am Freitag präsent sein, strafbares Verhalten verfolgen und Personen zur Anzeigegerät einbringen. Dies es seelenruhig umziehen könne, beweise dies Treffen vom Sonnabend. Rund 150 Jugendliche hielten sich in kleinen Gruppen uff dem Roten Sportstätte uff. Die Plätze dürften und sollen gemäss Mitteilung im Rahmen dieser aktuellen Vorschriften genutzt werden. (sk/dh)

Schöne Schaufenster sind wichtig fürs Geschäftsstelle

«Dass am Karfreitag, am höchsten Festtag, zu so irgendetwas aufgerufen wird, dies geht weder noch», sagt ein Ladenbesitzer. Er fordert, dass die Polizei von Entstehen an eingreift. Seine Nullipara merkt an, dass untergeordnet sie einmal jung waren und zusammen mit Demonstrationen mitgemacht hätten. Dies Paar zeigt zwar Verständnis, dass junge Menschen uff die Strasse umziehen. Gewiss Ungestüm und Wandalismus seien kein gangbarer Weg. So nach sich ziehen sie denn untergeordnet mit friedlichen Demonstrationszügen keine Probleme.

Ins Osterwochenende geht dies Inhaberpaar mit einem unguten Gefühl. Sie wollen wertvolle Gegenstände aus dem Schaufenster nehmen – vielmehr widerwillig. Denn ein schönes Schaufenster zieht Volk an – untergeordnet ausserhalb dieser Öffnungszeiten.

Pflanzenkübel werden fern

Dies bestätigt Beatrice Niedermann, Inhaberin des Antiquitätengeschäfts Trudi & Vinz an dieser Gallusstrasse.

«Die Schaufenster sind zum Besten von uns existenziell.»

Beatrice Niedermann, Inhaberin «Trudi & Vinz».

Beatrice Niedermann, Inhaberin «Trudi & Vinz».

Screensshot: TVO

Dass sie rege genutzt würden, zeigten die Finger- und Nasenspuren, welche sie täglich wegwische. Niedermann hat mit ihrer Vermieterin, dieser Stadt St.Gallen, verdongeln Kompromiss gefunden: Wie Notnagel werden zwei Scheiben mit Plexiglas ersetzt, solange bis die Glasscheiben geliefert werden.

Dies Geschäftsstelle hat wohl am meisten Schäden von dieser Krawallnacht davongetragen. Vier von fünf Fenstern wurden zerstört; Sonnenschirmständer aus Beton des Nachbarn wurden durch die Scheiben geworfen, die beiden Pflanzenkübel mit Buchsbäumchen herumgeschleppt. Dieser erneute Delegation zu Ungestüm bereitet Niedermann Bauchweh, sie hat Bammel vor weiteren Ausschreitungen. Die Pflanzenkübel fern sie von dort komplett und permanent. Niedermann sagt:

«Sie sehen zwar schön aus, gleichwohl ich will nicht die Munition bewilligen.»

Ins Pumpe sticht ihr ein Video, dies zeigt, wie Jugendliche ihre Fenster kaputtmachen und sich johlend darüber erfreuen. «Selbst würde mich gerne mit ihnen unterhalten und sie fragen, welches denn daran so lustig sei.» Sie erinnert die Vandalen, dass hinter dieser Ladenfassade Menschen stillstehen und Existenzen von intakten Läden abtrennen. Schmerzlich sei untergeordnet, dass dies Ostergeschäft diesjährig zum zweiten Mal ausfalle.

Am Morgen nach den Coronakrawallen in der St.Galler Innenstadt wird aufgeräumt.

Am Morgiger Tag nachdem den Coronakrawallen in dieser St.Galler Stadtmitte wird ordentlich.

Zeichnung: Michel Canonica

Niedermann verabschiedet sich zum Staubsaugen – eine Tätigkeit, dieser sie derzeit mehrmals täglich nachgeht. Immer noch kommen Glassplitter zum Vorschein. Hierfür hat sie sich verdongeln speziellen Industriesauger geholt. Sie müsse die ganze Warenauslage nochmals inspizieren. Zudem kommt noch dieser bürokratische Luxus mit dieser Versicherung hinzu. Es sind Funktionieren, die sie gerne an die Verantwortlichen transferieren würde, «damit sie realisieren, dass es planar nicht so ‹geil› ist».

Vorkehrungen nicht möglich

Bei der Chocolaterie Kölbener wurde ein Seitenfenster eingeschlagen.

Im Kontext dieser Chocolaterie Kölbener wurde ein Seitenfenster eingeschlagen.

Zeichnung: Ralph Ribi

Ebenfalls die Chocolaterie Kölbener verzeichnet Schäden. In einem Video ist zu sehen, wie die Tische und Stühle via den Gallusplatz gezogen werden. Zudem wurde ein Seitenfenster eingeschlagen und die Türe marode. Inhaberin Manuela Kölbener fragt sich, wie die Erziehungsberechtigte dieser Verantwortlichen dazu stillstehen. Sie begreift die Frustration dieser Jungen darüber, dass ihnen die schönste Zeit des Lebens genommen wird.

«Dies rechtfertigt gleichwohl nicht, Sachen zu demolieren.»

Den Coronamassnahmen steht sie skeptisch im Vergleich zu. «Wenn ich die überfüllten Busse sehe und wie die Menschen uff dem Klosterplatz zusammen sitzen, begreife ich nicht, warum man sich nicht zu viert im Restaurant treffen darf.» Im Kontext solchen Einschränkungen im täglich Brot würden Volk irgendwann ausrasten, so ihre Einschätzung.

Manuela Kölbener, Inhaberin Chocolaterie Kölbener.

Manuela Kölbener, Inhaberin Chocolaterie Kölbener.

Screenshot: TVO

Spezielle Vorkehrungen zum Besten von dies Osterwochenende kann Kölbener trotz ungutem Gefühl nicht treffen.

«Selbst müsste ja dies ganze Geschäftsstelle verbarrikadieren.»

Hierfür fehle ihr Kraft und Geld, sagt sie. Sichfügen liegt in ihrer Wahlstimme. Die zerstörten Stühle und Tische könne sie nicht drinnen wegräumen – zu wenig Sportstätte.

Stauraum für das beschädigte Mobiliar hat Manuela Kölbener im Laden nicht.

Stauraum zum Besten von dies beschädigte Mobiliar hat Manuela Kölbener im Laden nicht.

Zeichnung: Ralph Ribi

Grund zum Besten von Lebensunterhalt kaputtgemacht

Eine andere Ladeninhaberin sagt: «Selbst glaube, es ist wichtig, die Stimmung nun nicht noch mehr aufzuheizen.» Zu Gunsten von dies Entscheiden dieser Jugendlichen zeigt sie Verständnis:

«Schliesslich geht es uns allen so. Ungestüm ist gleichwohl dieser falsche Arbeitsweise. Dies ist unserer Kultur unwürdig.»

Sie ruft den jungen Menschen ins Erleuchtung, dass die Zerstörung jene traf, die nichts zum Besten von die Situation können, ja selbst betroffen sind und untergeordnet sehr leiden.

«So wird die Grund zum Besten von den Lebensunterhalt kaputtgemacht. Da hängen Existenzen dran.»

Ladenbetreiberinnen und -betreiber sind immer noch schockiert ob der Verwüstung.

Ladenbetreiberinnen und -betreiber sind immer noch schockiert ob dieser Verwüstung.

Zeichnung: Sandro Büchler

Sie spinnt den Garn noch weiter: Durch den Wandalismus werde die Symbiose in dieser Stadtmitte instabil. Hier würden nicht mehr da ihr Wissen und Geld investieren, um verdongeln Teil dieser Stadt schön zu gestalten und erlebbar zu zeugen. Würden die Bedingungen weniger gesucht, befürchtet sie, dass Geschäfte schliessen. Sie richtet Gedankenanstösse an die Jugendlichen: «Wo wollt ihr noch schreiten oder eine Arbeitsstelle finden, wenn nichts mehr da ist?»

Welches die Ladenbetreiberin schockiert, ist die Respektlosigkeit, mit welcher mit fremdem Eigentum umgegangen worden sei. Sie findet klare Worte:

«Ungestüm ist keine Hobby. Schon weder noch uff Preis von Mitbetroffenen.»

Gastronomen zubringen Nacht im Restaurant

Zwei Gastronomen, die ebenfalls unnennbar bleiben wollen, zubringen den Freitagabend in ihrem Restaurant. Sie sind sorgsam, dass noch mehr Schäden angerichtet werden könnten und wollen ihr Lokal verteidigen.

Quelle